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Winterdienst:
Wichtige Hinweise

Zum Einsatz von Streusalz

Bäume können durch Streusalz beschädigt werden. Der ABK setzt deshalb Salz nur dort ein, wo es aus Sicherheitsgründen oder für den Verkehrsfluss unbedingt notwendig ist: Zum Beispiel bei Eisregen und auf den Hauptverkehrsstraßen.
Durch den Einsatz einer modernen Feuchtsalzstreutechnik und ein neues Flüssigstreu-Verfahren wird im Vergleich zum Streuen mit Salz-Sand-Gemischen erheblich weniger Salz ausgebracht. Das vermindert das Risiko von Umweltschäden.

Für den Winterdienst auf Gehwegen dürfen die winterdienstverpflichteten Grundstückseigentümer/innen grundsätzlich nur abstumpfende Streumittel, z.B. Sand, Splitt oder Granulat (keine Schlacke oder Asche) einsetzen, so dass die Menschen dort sicher gehen können.

Für Menschen, Tiere und Pflanzen schädliche Streumittel, z. B. Streusalz, dürfen grundsätzlich nicht verwendet werden. Ihre Verwendung ist nur erlaubt
  • in witterungsbedingten Ausnahmefällen (überfrierende Nässe und Eisregen),
  • an besonders gefährlichen Stellen, wie Fußgängerüberwege, Radwege, Treppen, Rampen, Brückenauf- oder abgängen, Abschnitten mit starkem Gefälle.

©eyekey design 2011

Parken und Winterdienst

Anhaltend hohes Schneeaufkommen führt zwangsläufig zu Verengungen der Fahrbahnen, wenn der Schnee von der Straßenseite durch den ABK an den Fahrbahnrand und von den Grundstückseigentümerinnen und -eigentümern vom Gehweg an den Gehwegrand geschoben wird. Auf diese Weise entstehen in besonders schneereichen Wintern teils hohe Schneewälle, die die ohnehin angespannte Parkraumsituation verschärfen können.
Wenn dann Autos immer weiter Richtung Fahrbahn geparkt werden, können am Ende die Winterdienstfahrzeuge die verengten Straßen mit ihren Schneeschilden nicht mehr passieren.

Damit die Winterdiensfahrzeuge nicht blockiert werden:

Wir bitten die Autofahrerinnen und Autofahrer in dieser Situation für das Parken möglichst auf umliegende breitere Straßen und Plätze auszuweichen. Denn nicht Schnee und Eis behindern die Winterdienstfahrzeuge, sondern die parkenden Autos am Fahrbahnrand schmaler Straßen.

Eingeschneite Autos

Wenn Sie als Autofahrerin oder Autofahrer ihr eingeschneites Autos von Schnee befreien oder eine Ausparkschneise freilegen, dann werfen Sie den Schnee bitte nicht einfach auf die Fahrbahn oder den Gehweg. Schauen Sie nach einem geeigneten Geländestreifen für die Ablagerung. Vorm eigenen Haus können Sie auch den Vorgarten oder eine andere Fläche auf dem Grundstück dafür nutzen.

Winterdiensttelefon

0431/58 54 -0

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